Tashina

Yoga-Lehrerin
„We already are what we want to become. So breathe and smile.“ - Thich Nhat Hahn

Tashina traf auf Yoga als sie 15 Jahre alt war aus reiner Neugier und einer inneren Intuition. Sie fing an regelmässig den Yoga Unterricht zu besuchen und fand eine bisher nie gefühlte Freiheit, Ruhe und Achtsamkeit. Die zu anfangs sehr körperliche Praxis entwickelte sich schnell zu etwas weitaus Tieferem und beeinflusst und veränderte ihr Leben Stück für Stück immer wie mehr: die Ernährung, der Umgang mit ihrem Körper, eine tiefere Auseinandersetzung mit ihren Gefühlen und ihrem Verhalten, die universelle Liebe und ihr Geist. Sie wanderte immer weiter und tiefer auf diesem Weg und spürte, wie sie sich auf diesem Weg zu Hause fühle, da komplett hin gehöre. So vertiefte sie ihre Praxis im 2014 als sie ihre Maturaarbeit über die Unterschiede und Ähnlichkeiten von Ashtanga Vinyasa Yoga und Yin Yoga schrieb. Während dieser Arbeit setze sie sich intensiv mit der Geschichte, der Philosophie, der Anatomie und der Praxis von Yoga auseinander. Nach dieser Arbeit stand für sie fest, dass sie Yoga unterrichten möchte und diese wundervolle Liebe weitergeben möchte, denn sie hat sie grundlegend verändert und geformt. Ihre Reise haben mich nun schon mehrmals nach Indien und Nepal getragen, um dort aus erster Hand von erfahrenen Lehrern zu lernen. Im 2017 hat sie dann schliesslich ihr RYT-200 auf Kreta in Griechenland absolviert.

In ihrem Unterricht und ihrer eigenen Praxis geht es sehr viel um Achtsamkeit und Liebe. Den Körper und den Geist in jedem Moment so wahrzunehmen, wie er nun eben gerade ist. Diesen Zustand anzunehmen, sich ihm zu widmen und sich diesem Fluss von Sein hinzugeben, wie sanft gleitendes Wasser; den Kopf ausschalten und wieder zu unserem natürlichen Zustand des Seins, im Jetzt zurückzukommen. Manchmal bewegt sich der Körper dann schnell und kraftvoll und manchmal ganz sanft und fast ohne Bewegungen - so begleitet sie dieses Wechselspiel von Yang und Yin, wie schon ihr gesamtes Leben. Dies alles soll zum Herzen führen, das Herz zu öffnen, hinzuhören und die universelle Liebe mehr und mehr zu nähren.